Prof. Dr. Petra Gehring

Philosophie

 

Technische Universität Darmstadt

Institut für Philosophie

 

Karolinenplatz 5 (Schloss)

64283 Darmstadt

 

 

E-Mail gehring(at)phil.tu-darmstadt.de

 

http://www.philosophie.tu-darmstadt.de/institut/mitarbeiterinnen_1/professoren/gehring/gehring_2.de.jsp

 

*1961, Studium der Philosophie, Politik- und Rechtswissenschaft in Gießen, Marburg und Bochum. Dissertation (Bochum) 1992 zu Transzendenzmetaphern bei Foucault, Derrida und Lyotard, Habilitation (Hagen) 2000 zur Normativität des Rechts. Seit 2002 Professorin für Theoretische Philosophie am Institut für Philosophie der Technischen Universität Darmstadt.

  • Geschichte und Metaphysik des Lebensbegriffs
  • Gewaltaspekte der Rechtsform
  • Modale Konzepte des Wirklichen, der „Wirklichkeit“ (hier auch: Traum)
  • Theorieprobleme der Macht  

 

 

Monografie

Traum und Wirklichkeit. Zur Geschichte einer Unterscheidung. Frankfurt am Main: Campus 2008.

 

Aufsätze
  • Träumen und Wachen im Schlaflabor. Die verschachtelte Realität des Lucid Dreaming. In: Patricia Oster-Stierle u. Janett Reinstädler (Hrsg.): Traumwelten. Interferenzen zwischen Text, Bild, Musik und Film. Paderborn: Fink 2017 (= Traum - Wissen - Erzählen Band 1). S. 155–174.
  • »Traumtheorie, philosophisch«. In: Handbuch Schlaf und Traum. Hrsg. von Christiane Walde u. Alfred Kroviza. Stuttgart: Metzler 2015. [Im Druck]
  • »Man kann nicht sagen, wo das Wachen eines Menschen anfängt« Lichtenbergs Traumtheorie. In: Joost, Ulrich u.a. (Hrsg.): Lichtenberg-Jahrbuch. Darmstadt: Tuprints 2006. S. 73–85.

 

Sonstiges/Rezensionen
  • Der geträumte Körper. In: Ulrike Kadi u.a. (Hrsg.): Körper Glossar. Wien (Turia & Kant) 2019. [Im Satz]
  • »Traum«. In: Carlos Koelbl, Anna Sieben (Hrsg.): Stichwörter der Kulturpsychologie. Gießen (Psychosozial Verlag) 2018. S. 377–380.
  • Artikel »Traumtheorie, philosophisch«. In: Christiane Walde, Alfred Krovoza (Hrsg.), Handbuch Schlaf und Traum. Stuttgart (Metzler) 2018. S. 172–183.
  • Was ist das? Träumen vs. Wachwirklichkeit. In: TU München (Hrsg.): fatum-magazin 3 (Dezember 2015). S. 8.
  • Schluß mit den Voreiligkeiten bei Schlaf, Hirn und Traum! [Rezension Tobias Hürter, Du bist was du schläft]. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (21.12.2011). (Link: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/tobias-huerter-du-bist-was-du-schlaefst-schluss-mit-den-voreiligkeiten-bei-schlaf-hirn-und-traum-11573254-p2.html).
  • Grund! Grund! Grund! [Rezension Boris Wandruzska, Der Traum und sein Ursprung]. In: Journal Phänomenologie 32 (2009). S. 113–114.
  • Im Rücken der Wirklichkeit. Träume: Wirklichkeiten an der Schwelle des Bewusstseins. In: Der Blaue Reiter – Schwerpunkt „Metaphysik“, 27/2009. S. 53–57.
  • Sage mir, was du träumst, und ich sage dir, was du liest. [Rezension Michael Schredl, Träume] In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (29.9.2007). S. 45.
  • Zurück in alte Rätsel. Hirnforscher fragen, wie das geht: Rechnenkönnen und Träumen [Rezension Michael von Aster u.a. (Hrsg.): Rechenstörungen bei Kindern; Michael H. Wiegand u.a. (Hrsg.): Schlaf und Traum]. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (4.9.2006).S. 37.