Prof. Dr. Dorothea Redepenning

Musikwissenschaft

 

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Musikwissenschaftliches Seminar

Augustinergasse 7

69117 Heidelberg

 

E-Mail dorothea.redepenning(at)zegk.uni-heidelberg.de

 

http://www.uni-heidelberg.de/fakultaeten/philosophie/zegk/muwi/dozenten/redepenning.html

Dorothea Redepenning, Musikstudium und Studium der Musikwissenschaft, Germanistik, Romanistik in Hamburg, 1984 Promotion, wissenschaftliche Mitarbeiterin am DFG-Projekt Liszt-Schriften in Detmold, Lehrbeauftragte für »Slawische Musikkulturen« an der Universität Hamburg, 1993 Habilitation, Vertretungsprofessuren in Marburg und Erlangen, seit 1997 Professorin an der Universität Heidelberg; 1999 bis 2002 Mitherausgeberin der Zeitschrift »Die Musikforschung«; Fachbeirätin bei der Neu-Edition der »Musik in Geschichte und Gegenwart«, 2000 bis 2008 Studiendekanin der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg, Mitglied im 2008 eröffneten Exzellenzcluster »Asia and Europe in a Global Context: Shifting Asymmetries in Cultural Flows«.

  • Die Musik Osteuropas, besonders Russlands, der Sowjetunion und der postsowjetischen Zeit
  • Die Musik des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Symphonie, Programm-Musik, Oper
  • Rezeptionsgeschichtliche Fragestellungen
  • Interkulturelle Prozesse und Kulturtransfer

 

 

Sammelpublikationen
  • zusammen mit Joachim Steinheuer (Hrsg.): Mnemosyne. Zeit und Gedächtnis in der europäischen Musik des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Saarbrücken: Pfau 2006.
  • zusammen mit Annette Kreutziger-Herr (Hrsg.): Mittelaltersehnsucht? Texte des interdisziplinären Symposions zur musikalischen Mittelalterrezeption an der Universität Heidelberg, April 1998. Kiel: Vauk 2000.
 
Aufsätze
  • Musik und Katastrophe – Katastrophenmusik. In: Gerrit Jasper Schenk, Monica Juneja, Alfred Wieczorek u. Christoph Lind (Hrsg.): Mensch. Natur. Katastrophe. Von Atlantis bis heute (= Publikationen der Reiss-Engelhorn-Museen Bd. 62). Regensburg: Schnell & Steiner 2014. S. 129–133.
  • Inszenierungen von Männlichkeit und Gewalt (am Beispiel von Opern der Kriegszeit). In: Stefan Hahnheide, Dietrich Helms, Claudia Glunz u. Thomas F. Schneider (Hrsg.): Musik bezieht Stellung. Funktionalisierungen der Musik im Ersten Weltkrieg. Göttingen: V&R Unipress 2013. S. 333–344.
  • Musik und Politik in der jungen Sowjetunion. In: Axel Schröter u. Daniel Ortuño-Strühring (Hrsg.): Musik – Politik – Ästhetik. Detlef Altenburg zum 65. Geburtstag. Sinzig: 2012. Studio. S. 139–157.
  • Die Symphonie als imaginäre Bühne. In: dies. u. Joachim Steinheuer (Hrsg.): Inszenierung durch Musik. Kassel: Bärenreiter 2011. S. 317–335.
  • Kaščej Bessmertnyj – Unhold Ohneseel. Seele und Unsterblichkeit oder Die beseelte Natur in Rimskij-Korsakovs phantastischen und Märchenopern. In: Aleksej Rukavašnikov (Hrsg.): Das Problem der Seele und des Körpers in Philosophie und Wissenschaft / Проблема души и тела в философии и науке. St. Petersburg: Universitätsverlag 2011. S. 143–151 (russisch von A. Rukavašnikov).
  • Das Wunderhorn als Vorschule symphonischer Ästhetik. Zur Wunderhorn-Thematik in Gustav Mahlers Symphonien. In: Antje Tumat und Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling: Von Volkston und Romantik. Des Knaben Wunderhorn in der Musik. Heidelberg: Winter 2008. S. 157–171.

 

Mai 2015

Träume in Richard Strauss‘ Melodram Enoch Arden, Saarbrücken

 

SoSe 2015

Vorlesung im Rahmen der Ringvorlesung des GRK »Europäische Traumkulturen« zum Thema»Interdisziplinäres Traumdenken. Theorien und Methoden«; Vortragstitel: »Musik«

 

Hauptseminar »Traumdarstellungen in der Musik«