Prof. Dr. Romana Weiershausen

Frankophone Germanistik

 

Universität des Saarlandes

FR Germanistik

Campus A2 2, Raum 0.14.2

66123 Saarbrücken

 

E-Mail romana.weiershausen(at)uni-saarland.de

 

 

http://www.uni-saarland.de/lehrstuhl/franzabt/startseite.html

Seit 2014 Professorin für Frankophone Germanistik an der Universität des Saarlandes (UdS). Vertretungsprofessuren an der UdS (2013), an der Universität Göttingen (2012/13) und an der FU Berlin (2010). Gastdozenturen an der Staatsuniversität Belgorod/Russland (2009) und der Nationalen Fedjkowytsch-Universität Czernowitz/Ukraine (2003). 2013 Habilitation (Neuere deutsche Literaturwiss./Vergleichende Literaturwiss.) an der Universität Bremen mit einer Studie zu Verhandlungen sozialpolitischen Wandels im Familiendrama des 18. Jahrhunderts. 2004 Promotion an der Universität Göttingen mit einer Arbeit zur Studentin in der deutschsprachigen Literatur der Jahrhundertwende. Erstes Staatsexamen (Gymnasien) in den Fächern Deutsch und Mathematik.

 

 

  • ›Flüchtlinge‹? Das Problem von Unsichtbarkeit und Sichtbarmachung im Theater. Ein vergleichender Blick auf den deutschsprachigen Raum. In: Maria Lieber u. Christoph OIiver Mayer (Hrsg.): Zur Dynamik des Flüchtens in der Romania. Frankfurt am Main: Peter Lang 2019 [im Druck].
  • Vom Krieg in den Frieden: Traum und Trauma in der Heimkehrerliteratur nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Manfred Leber u. Sikander Singh (Hrsg.): Erkundungen zwischen Krieg und Frieden. Saarbrücken: universaar 2017. S. 223–242.
  • Sprachpolitische Träume in traumartigem Erzählen – André Weckmanns Elsass-Roman Odile oder das magische Dreieck/La Roue du paon. In: Hermann Gätje u. Sikander Singh (Hrsg.): Übergänge, Brüche, Annäherungen. Beiträge zu einer Geschichte der Literatur im Saarland, in Lothringen, im Elsass, in Luxemburg und Belgien. Saarbrücken 2015. S. 437–454.
  • Das »Lebenerhaltendere der Lüge« bei Lou Andreas Salomé: Weibliche Widersprüche gegen männliche Wahrheitsansprüche um 1900. In: Cahiers d'Études germaniques 68 (2015), H. 1, S. 241‒250.
  • Die Rückkehr des Erzählers im Roman: Vladimir Vertlibs Das besondere Gedächtnis der Rosa Masur und Letzter Wunsch. In: Julia Schöll u. Johanna Bohley (Hrsg.): Das erste Jahrzehnt. Narrative und Poetiken des 21. Jahrhunderts. Würzburg 2011 [erschienen 2012]. S. 145–160.
  • Strategien der Vergegenwärtigung: Das Paradigma der »Spur«, am Beispiel von Durs Grünbeins Vom Schnee oder Descartes in Deutschland. In: Zeitschrift für Germanistik (2011). H. 2: Themenschwerpunkt »Schnee von Gestern. Methodische und theoretische Perspektiven historischer Wiederkehr am Beispiel von Durs Grünbeins Descartes-Gedicht«. S. 296–307.
  • Entwürfe eines geschlechtsspezifischen Wissens bei Lou Andreas-Salomé: Lebensphilosophie, Dichtung, Psychoanalyse und die Jutta-Trilogie (1921, 1933). In: Zeitschrift für Germanistik N.F. 18 (2008). H. 2. S. 318–330.
 
Oktober 2017

Eingeladener Vortrag zum Romanistentag 2017, Sektion: »Flüchtlinge? Zur Dynamik des Flüchtens in der Romania«; Vortragstitel: »Zur Schau gestellte Imaginationen: Flucht als Thema im Theater. Ein vergleichender Blick auf den deutschsprachigen Raum«, Zürich

 
Juni 2016

Vortrag in der Ringvorlesung »Erkundungen über Krieg und Frieden« (13.6.2016, Rathaus Saarbrücken); Vortragstitel: »Vom Krieg in den Frieden: Traum und Trauma in der Heimkehrerliteratur nach dem Zweiten Weltkrieg«

 

September 2014

Vortrag auf der Tagung »Lüge und Geschlecht«; Vortragstitel: »Das ›Lebenerhaltendere der Lüge‹. Weibliche Widersprüche gegen männliche Wahrheitsansprüche um 1900: Lou Andreas-Salomés Dichtungskonzept«, Aix-en-Provence, Frankreich.

 
 
Juni 2006

Vortrag beim Tag der Germanistik (21.6.2006, Universität Bremen); Vortragstitel: »Schlüsselkompetenz Weiblichkeit: Lou Andreas-Salomés Relektüren von Nietzsche und Freud«

 

Januar 2004

Vortrag beim Neugermanistischen Kolloquium (31.1.2004, Universität Göttingen); Vortragstitel: »Die Psychoanalyse als Psychosynthese: Lou Andreas-Salomés Jutta-Trilogie«

 

 
SoSe 2016

Hauptseminar »Trauma und Literatur« (u.a. Levi, Langfus, Nossack, Sebald; zusammen mit Prof. Dr. Christiane Solte-Gresser)

 
  • Traum im Hörbuch (Hintergrund: interdisziplinäres Verbundprojekt »Das Hörbuch« unter der Leitung von Prof. Dr. Stephanie Bung, Universität Essen-Duisburg, und J’Prof. Dr. Jenny Schrödl, Freie Universität Berlin)
  • Lou Andreas-Salomé: »Jutta« (Trilogie). Kommentierte Erstausgabe auf der Basis der Originale (Handschriften und Typoskripte); finanziert vom Welsch Medien-Verlag. Bestandteile der Trilogie: »Geschwister« (1921 erschienen, auf 1933 datiertes Manuskript als Typoskript); »Ein Pfingsttagebuch« (1933, teils Typoskript, teils Manuskript, in einer durch den Herausgeber modifizierten Fassung 1981 bei Insel erschienen); »Heimkehr« (1933, Typoskript/Manuskript, unveröffentlicht)
  • Mitglied im Graduiertenkolleg »Europäische Traumkulturen« (seit März 2017)