Dr. Hannah Steurer

POST-DOKTORANDIN

Postadresse:

Universität des Saarlandes

Campus A2 2, Raum 0.12.3

66123 Saarbrücken

 

E-Mail h.steurer(at)mx.uni-saarland.de

Hannah Steurer war nach einem Studium der Romanistik und Germanistik als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fachrichtung Romanistik der Universität des Saarlandes tätig und wurde dort 2020 bei Prof. Dr. Patricia Oster-Stierle promoviert (Titel der Arbeit: ,Tableaux de Berlin‘. Der französische Berlindiskurs seit der Romantik, ausgezeichnet mit dem Dr. Eduard-Martin-Preis der Universität des Saarlandes 2021).

Seit Januar 2022 ist sie im Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ mit einem Postdoc-Projekt zum Thema „Seuchenträume“ beschäftigt. Im September 2022 wurde sie in das Exzellenzprogramm für Wissenschaftlerinnen der Universität des Saarlandes aufgenommen.

  • französische und italienische Literaturwissenschaft
  • literarische Schreibweisen der Stadt und insbesondere Berlins
  • Literatur im digitalen Raum
  • nouveau roman
  • Krankheiten und Ansteckungsphänomene in literarischen Texten (im Rahmen des Graduiertenkollegs „Europäische Traumkulturen“ sowie des DFG-Netzwerks „Dispositiv der Menge“)


 

Die Seuche als literarischer Topos hat eine lange Tradition, von Thukydides’ Darstellung der Attischen Seuche in der Geschichte des Peloponnesischen Krieges (5. Jahrhundert v. Chr.) bis zu Philipp Roths Nemesis (2010) oder den literarischen Verarbeitungen der Corona-Pandemie. Über alle Epochen hinweg bewegen sich Auseinandersetzungen mit Seuchen im Zeichen des Wunsches nach Chronik und Dokumentation, bringen aber zugleich Traumnarrative hervor, die als Imaginäres der Dokumentation und Chronik zum einen entgegenstehen und sie zum anderen ergänzen.

Mein Projekt möchte sich literarischen Seuchenträumen in systematischer Sicht annähern. Bilder und Wissen der Träume sind Bilder und Wissen über die Seuche, die Anlass oder Inhalt des Traums ist und ein ,Seuchen-Lebens-Wissen‘ in Traumbildern zur Anschauung bringt. Das Korpus besteht aus Texten europäischer Literaturen (vor allem französisch und italienisch) vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Sie werden in komparatistischer und diachroner Perspektive betrachtet, die auch danach fragen soll, ob und aus welchen Gründen Seuchenträume in bestimmten Epochen besonders häufig Eingang in die Literatur finden. Im Kontext der Erfahrungspoetik des Seuchentraums möchte ich dem sinnlichen Traumerleben eine besondere Rolle zuweisen. Zentral ist die Frage danach, in welchen visuellen und akustischen Eindrücken das Erleben der Seuche (und ihrer Symptome) die Ästhetik des Traums gestaltet. Darüber hinaus soll das Verhältnis von Individuum und Kollektiv untersucht werden: Einerseits kann in den Träumen die individuelle Erfahrung einer Krankheit mit den von ihr ausgelösten Wünschen und Ängsten verarbeitet werden. Andererseits existiert die Seuche erst durch die Ansteckung, die sie zu einem Phänomen der Menge werden lässt. Auch das der Seuche zugeordnete Traumgeschehen wird so an das Kollektiv rückgebunden. Es stellt sich die Frage danach, welche Formen die Seuche als Erfahrung der Menge im Traumnarrativ annimmt, ob der Traum durch den Kollektivcharakter der Seuche eine besondere Vielstimmigkeit erhält und inwiefern die Menge der Seuchenträume selbst durch gemeinsame Eigenschaften zum Kollektiv werden kann.

In meinem Projekt sollen drei Realisierungsformen des Verhältnisses von Traum und Seuche voneinander abgegrenzt werden. Während der erste Traumtypus die Träume von Schlafenden umfasst, die Seuchen zum Inhalt haben, sind die Träumenden des zweiten Typus selbst an Seuchen erkrankt, die ihre Traumwelten beeinflussen. Die Träume des dritten Typus werden nicht von Schlafenden erlebt; vielmehr geht es hier um literarische Inszenierungen des Versuchs, sich der Gefahr einer Seuche durch die Konstruktion einer eigenen Welt zu entziehen, die traumanaloge Züge trägt.

 

 

 

Monographie:

 

Tableaux de Berlin. Französische Blicke auf Berlin vom 19. bis ins 21. Jahrhundert, Heidelberg: Winter, Neues Forum für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 58.

 

Rezension:
Jochen Zenthöfer: „Flanieren an der Spree. Französische Berlinromane in drei Jahrhunderten“, in: Luxemburger Wort, Die Warte: Perspectives, 13. Januar 2022, S. 15.

 

 

Herausgeberschaften:

 

  • zusammen mit Milan Herold und Karin Schulz: Menge und Krankheit, Paderborn: Fink (erscheint 2023).
  • zusammen mit Julia Lichtenthal und Sabine Narr-Leute: Le Pont des Arts. Festschrift für Patricia Oster zum 60. Geburtstag, Paderborn: Fink 2016. 
    Rezensionen: 
    Matei Chihaia, in: Acta fabula 21/4 (2020). URL: www.fabula.org/acta/document12814.php.
    Anne-Sophie Donnarieix, in: Romanische Forschungen 133 (2021), S. 142-145.

 

 

Aufsätze:

 

  • „Unordnung und Ordnung der Menge. Boccaccios Decameron und die Seuchenflucht als kollektiver Traum“, in: Milan Herold/ Karin Schulz/ Hannah Steurer (Hrsg.): Menge und Krankheit, Paderborn: Fink (erscheint 2023).
  • „La forme du récit change plus vite hélas que le cœur d’un mortel? Modes d’autorisation dans la littérature urbaine contemporaine“, in: Revue critique de fixxion française contemporaine 25 (2022) (erscheint 2022).
  • „Dans l’observatoire de la société. Philippe Lançon, chroniqueur du contemporain“, in: Alex Demeulenaere/ Katharina Münchberg/ Patricia Oster (Hrsg.): Le malaise contemporain. Société et subjectivité dans la littérature française 1990-2020, Tübingen: Narr, lendemains (erscheint 2022).
  • „Un lieu magique de désirs, de rêves et d’angoisse: Jean-Michel Palmier im geteilten Berlin“, in: Jutta Müller-Tamm u.a. (Hrsg.): Berlin, Blicke, Berlin: de Gruyter (erscheint 2022).
  • „Le regard bleu du poème. Jean-Michel Maulpoix’ Une histoire de bleu“, in: Angelica Rieger/ Liane Ströbel (Hrsg.): Le pouvoir du bleu/Die starke Farbe Blau, Aachen: Shaker (erscheint 2022).
  • „À la recherche de soi-même, à la recherche de l’Europe. L’imaginaire européen dans Cercle de Yannick Haenel“, in: Monica Biasiolo/ Chloé Lamaire (Hrsg.): Utopie Europa. Studien zu literarischen Konstruktionen, Perspektiven und Herausforderungen, Berlin: Peter Lang 2022, S. 215-226.
  • „Die Leerstelle der Ruine – die Ruine als Leerstelle. Claude Simon und Alain Robbe-Grillet“, in: Giulia Lombardi/ Simona Oberto/ Paul Strohmaier (Hrsg.): Rekonstruktion, Imagination, Gedächtnis: Ästhetik und Poetik der Ruinen, Berlin: de Gruyter 2022, S. 335-357.
  • „De la ligne d’écriture à l’écriture en ligne. De l’écriture en ligne à la ligne d’écriture? Jean-Philippe Toussaint et son site Internet“, in: Jean-Michel Devésa/ Benoît Peeters (Hrsg.): Lire, voir, penser l’œuvre de Jean-Philippe Toussaint, Brüssel: Les Impressions nouvelles 2020, S. 247-256.
  • Dans le labyrinthe de la foule. Figurationen der Menge bei Alain Robbe-Grillet“, in: Hermann Doetsch/ Cornelia Wild (Hrsg.): Im Gedränge. Figuren der Menge, Paderborn: Fink 2020, S. 277-295.
  • „Une (auto)biographie en ligne et entre les lignes: l’exemple de Jean-Philippe Toussaint“, in: Maximilian Gröne/ Florian Henke (Hrsg.): Biographies médiatisées – Mediatisierte Lebensgeschichten, Frankfurt am Main: Peter Lang 2019, S. 177-192.
  • „Faire voir l’invisible. La poétique du regard dans Berlin: Trois vues & rues“, in: Anne-Christine Royère (Hrsg.): Michèle Métail. La poésie en trois dimensions, Dijon: Les presses du réel 2019, S. 333-345.
  • Ligne narrative et narrations en ligne. Poetische und ästhetische Herausforderungen einer digitalen Literatur am Beispiel Jean-Philippe Toussaints“, in: Claudia Polzin-Haumann/ Julia Montemayor Gracia/ Vera Neusius (Hrsg.): Digitalkulturen. Herausforderungen und interdisziplinäre Forschungsperspektiven, Jahrbuch des Frankreichzentrums der Universität des Saarlandes 16, Bielefeld: transcript 2018, S. 143-155.
  • „Flâneurs et passages à Berlin après la chute du mur. L’exemple de Michèle Métail“, in: Wolfgang Asholt/ Mireille Calle-Gruber/ Edith Heurgon/ Patricia Oster-Stierle (Hrsg.): Europe en mouvement 1: À la croisée des cultures, Paris: Hermann 2018, S. 131-138.
  • Berlin ist eine Sandwüste. Aber wo sonst findet man Oasen? Stadtdiskurs als Naturdiskurs in der deutschen und französischen Berlinliteratur (1800 bis 1935)“, in: Claudia Schmitt/ Christiane Solte-Gresser (Hrsg.): Literatur und Ökologie. Neue literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven, Bielefeld: Aisthesis 2017, S. 129-141.
  • Circulation du sens am pont tournant. Die Brücke als Denkfigur bei Alain Robbe-Grillet“, in: Julia Lichtenthal/ Sabine Narr-Leute/ Hannah Steurer (Hrsg.): Le Pont des Arts. Festschrift für Patricia Oster zum 60. Geburtstag, Paderborn: Fink 2016, S. 365-384.
  • Un jeu sur la mémoire. Michèle Métail à Berlin sur les traces du savoir historique caché“, in: Wolfgang Asholt/ Ursula Bähler (Hrsg.): Le savoir historique du roman contemporain, Lille: Presses universitaires du Septentrion 2016, Revue des Sciences Humaines 321, S. 243-257.
  • Nous vivions dans une paix profonde au village d’Anstatt, au milieu des Vosges allemandes [...] Erckmann-Chatrian: Madame Thérèse (1863)“, in: Hermann Gätje/ Sikander Singh (Hrsg.): Übergänge, Brüche, Annäherungen. Beiträge zur Geschichte der Literatur im Saarland, in Lothringen, im Elsass, in Luxemburg und Belgien, Saarbrücken: universaar 2015, S. 91-102.
  • „Le ciel au-dessus de Berlin – espace de projection d’espoirs et de désirs“, in: Margarete Zimmermann (Hrsg.): Après le mur: Berlin dans la littérature francophone, Tübingen: Narr 2014, S. 241-252.

 

 
Lexikonartikel, Rezensionen und kleinere Arbeiten:

 

  • „La Reprise“ (Alain Robbe-Grillet), in: Lexikon Traumkultur. Ein Wiki des Graduiertenkollegs „Europäische Traumkulturen“, 2022; http://traumkulturen.uni-saarland.de/Lexikon-Traumkultur/index.php?title=%22La_Reprise%22_(Alain_Robbe-Grillet) [letzter Zugriff: 29.06.2022].
  • Textkommentare und Essays auf dem Blog des DFG-Netzwerks „Dispositiv der Menge“ (https://menge.hypotheses.org), z. B. zu Seelenmengen bei Dante, dem Totentanz der Menge bei Edgar Allan Poe oder den Infrastrukturen der Seuche bei Ljudmila Ulitzkaja.
  • „Dante mathematisch“, in: Judith Kasper/ Andrea Renker/ Fabien Vitali: Dante Alighieri – 1 Sonett, 30 Übersetzungen, Wien/Berlin: Turia + Kant 2021, S. 118–121.
  • Rezension zu: Nicole Colin u.a. (Hrsg.): Le Mur de Berlin. Histoire, mémoires, représentations, Brüssel u.a.: Lang 2016, in: Claudia Polzin-Haumann/ Julia Montemayor Gracia/ Vera Neusius (Hrsg.): Digitalkulturen in den Geisteswissenschaften. Herausforderungen und interdisziplinäre Forschungsperspektiven, Jahrbuch des Frankreichzentrums der Universität des Saarlandes 16, Bielefeld: transcript 2018, S. 260-262.
  • „Die beiden kleinen Auvergnaten“, in: Johannes Birgfeld/ Julia Bohnengel/ Alexander Košenina (Hrsg.): Kotzebues Dramen. Ein Lexikon, Hannover: Wehrhahn 2011, S. 18-19.
  • „Der Shawl“, in: Johannes Birgfeld/ Julia Bohnengel/ Alexander Košenina (Hrsg.): Kotzebues Dramen. Ein Lexikon, Hannover: Wehrhahn 2011, S. 196-197.
  • „Das Taschenbuch“, in: Johannes Birgfeld/ Julia Bohnengel/ Alexander Košenina (Hrsg.): Kotzebues Dramen. Ein Lexikon, Hannover: Wehrhahn 2011, S. 211-212.
  • „Wer weiß wozu das gut ist“, in: Johannes Birgfeld/ Julia Bohnengel/ Alexander Košenina (Hrsg.): Kotzebues Dramen. Ein Lexikon, Hannover: Wehrhahn 2011, S. 244-245.
 
 
 
September 2022

Frankoromanistentag (Universität Wien, 21.-24.9.2022); Vortragstitel: „Elle m’avait fait passer dans l’âme plus d’un genre de frisson. Formes du frisson dans Les Diaboliques de Jules Barbey d’Aurevilly“

 
Juli 2022

Workshop „Gründungsdokumente der Translationstheorie“ (Deutsches Studienzentrum Venedig, 13. Juli 2022); Vortragstitel: „,[...] un plaisir plus familier et plus intime: Übersetzungsreflexion bei Germaine de Staël‘“

 

Januar 2022

Workshop „Stadt, Raum, Imagination“ (Universität Leipzig, 27. Januar 2022); Vortragstitel: „Flanerien zwischen Imagination und Erinnerung. Französische Perspektiven auf Berlin“

 

Dezember 2021

Tagung „Le malaise contemporain. Société et subjectivité dans la litterature française de 1990 à 2020“ (Luxembourg, Institut Pierre Werner, 2.-3. Dezember 2021); Vortragstitel: „Dans l’observatoire de la société. Philippe Lançon, chroniqueur du contemporain“

 

Oktober 2021

Tagung „Bild, Ton, Sprachtransfer. Aktuelle Tendenzen der Audiovisuellen Übersetzung“ (Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, 27.-28.10.2021), Vortragstitel: „Es war einmal... eine intermediale Übersetzungsgeschichte. La Belle et la Bête als Gegenstand der audiovisuellen Übersetzung“

 

Romanistentag (dezentrale Sektion an der Universität Leipzig, 5.-7.20.2021); Vortragstitel: „(Un)zuverlässiges Erzählen am Seitenrand. Fiktionale Fußnoten“

 

September 2019

Romanistentag (Universität Kassel, 29.9.-2.10.2019); Vortragstitel: „Die Ruine als Leerstelle. Französische Blicke auf Berlin“

 

Juni 2019

Tagung „Lire, voir, penser l’œuvre de Jean-Philippe Toussaint“ (Bordeaux, 18.-21. Juni 2019); Vortragstitel: „De la ligne d’écriture à l’écriture en ligne. De l’écriture en ligne à la ligne d’écriture? Jean-Philippe Toussaint et son site Internet“

 

September 2018

Frankoromanistentag (Universität Osnabrück, 26.-29.9.2018); Vortragstitel: „À la recherche de soi-même, à la recherche de l’Europe. L’imaginaire européen dans Cercle de Yannick Haenel“

 

Oktober 2017

Romanistentag (Universität Zürich, 8.-12.10.2017); Vortragstitel: „Dans le labyrinthe de la foule. Die Figur der Menge bei Alain Robbe-Grillet“

 

Juni 2017

Tagung „Digitalkulturen in den Geisteswissenschaften“ (Universität des Saarlandes, 8.-9.6.2017); Vortragstitel: „Lignes narratives et narrations en ligne. Poetische und ästhetische Herausforderungen einer digitalen Literatur am Beispiel Jean-Philippe Toussaints“

 

September 2016

Frankoromanistentag (Universität des Saarlandes, 28.9.-1.10.2016); Vortragstitel: „Une (auto)biographie en ligne et entre les lignes. Mediatisierte Autorenexistenz am Beispiel Jean-Philippe Toussaints“

 

Juni 2015

Tagung „Europe à Cerisy: lieux et passages (Cerisy à Berlin. Berlin à Cerisy)“ (Centre culture international de Cerisy, 2.-7.6.2015); Vortragstitel: „Flâneries et passages berlinois après la chute du Mur“

 

September 2014

Frankoromanistentag (Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 24.-27.9.2014); Vortragstitel: „De la ville sans passé à la ville palimpseste – le savoir historique dans la littérature contemporaine berlinoise“

 

Juni 2014

XVI. Tagung der DGAVL „Literatur und Ökologie“ (Universität des Saarlandes, 10.-13.6.2014); Vortragstitel: „,Berlin ist eine Sandwüste. Aber wo sonst findet man Oasen?‘. Stadtdiskurs als Naturdiskurs in der deutschen und französischen Berlinliteratur (1800 bis 1935)“

 

Juli 2013

Tagung „Stadt der Emotionen: Berlin in der frankophonen Gegenwartsliteratur / Ville des émotions: Berlin dans la littérature francophone contemporaine“ (Frankreichzentrum der FU Berlin, 4.-6.7.2013); Vortragstitel: „,Der Himmel über Berlin/le ciel au-dessus de Berlin‘ – espace de projection d’espoirs et de désirs“

 

 
WiSe 2022/23

Ü Pest und Cholera im Schlaf: Traum und Krankheit 

 
SoSe 2022

PS Eine neue Welt dichten: Lyrik der Renaissance

Workshop Wissenschaftliches Arbeiten für Französisch-Studierende

 

WiSe 2021/22

PS 14 Verse von Ronsard bis Roubaud: Das Sonett

 

WiSe 2020/21

PS Il était une fois... Märchen (Teil der Best Practice-Beispiele der Universität des Saarlandes im Rahmen der internationalen Allianz „Transform for Europe“)

 

SoSe 2020
 
WiSe 2019/20

PS Von Balzac zum nouveau roman. (R)evolution des Erzählens in der französischen Literatur

 

SoSe 2019

PS Die Tragödie der französischen Klassik

 

WiSe 2018/19

PS Berlin in der französischen Literatur

 

SoSe 2018

PS Comment peut-on être persan? Montesquieu und der französische Briefroman des 18. Jahrhunderts

 

SoSe 2017

PS Lectures de la vie parisienne. Balzac et la ville

 

WiSe 2016/17

PS Spuren lesen. Alain Robbe-Grillet und der Kriminalroman

 

SoSe 2015

PS Il était une fois...: Französische Märchen

 

SoSe 2014

PS Littérature et voyage

 

SoSe 2013

Forschungslabor „Jean-Philippe Toussaint“

PS Paris – Berlin. Lectures de villes

 

WiSe 2011/12 bis SoSe 2021

PS Grundlagen der Literaturwissenschaft – Französisch

 
 
Juli 2022

Abschluss des Hochschuldidaktikzertifikats an der Universität des Saarlandes

 

2020-2022

Mitglied im DFG-Netzwerk „Dispositiv der Menge“; Verantwortliche für die wissenschaftliche Konzeption und Koordination des Blogs zum Netzwerk (mit Karin Schulz, Konstanz)

 

2014-2020

Schatzmeisterin im Vorstand des Frankoromanistenverbandes

 

seit 2013

Koordinatorin der deutschsprachigen Homepage Jean-Philippe Toussaints / Teilnahme an internationalen Arbeitstreffen zur Homepage und zur digitalen Literatur in Prag und Belgien

 

2011-2020

Mitorganisation des Französischlehrertags an der Universität des Saarlandes sowie des Grenzüberschreitenden Tags des Sprachenunterrichts (Kooperationsprojekt zwischen der Universität des Saarlandes und dem Goethe-Institut Nancy/Strasbourg in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern aus dem deutsch-französischen Bildungsbereich)

 

2008-2011, 2013-2016

Stipendiatin der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk